Rettichsirup

Aus Rettich lassen sich nicht nur leckere Salate herstellen, bei Erkrankungen kann er kräftigend wirken und den Heilungsprozess unterstützen. Ihm werden unter anderem den Stoffwechsel anregende, harntreibende und verdauungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben.

Der Rettichsirup wirkt wohltuend bei Heiserkeit, Kratzen im Hals oder leichtem Husten. Eingenommen wird er 3x täglich. Erwachsene nehmen je einen Esslöffel, Kinder je einen Teelöffel.

Besonders wertvoll ist er, wenn er mit Honig zubereitet wird. Wer vegan lebt, verwendet alternativ Agavendicksaft oder Zucker.

Es können alle (Wurzel)Rettichsorten und auch Radieschen verarbeitet werden.

Rettichsirup Zutaten

Die Zutaten: fein geriebener Rettich und Honig.

Zutaten
  1. Rettich (300 g)
  2. Honig oder Agavendicksaft (100 g), oder
  3. Zucker (50 g)

Zubereitung

Den Rettich waschen, dafür verwendet man am besten eine Bürste, abtrocknen und auf der feinen Seiten des Gemüsehobels reiben.

Anschließend kommt er in eine Schüssel, wird gut mit dem Agavendicksaft, Honig oder Zucker vermischt und darf für 24 Stunden im Kühlschrank ziehen.

Ausdrücken kann man ihn mit der Hand, in einem Handtuch oder mit einem Löffel durch ein Metallsieb.

Abgefüllt in einem Glas oder einer Flasche, ist der Rettichsirup ungefähr 3 Tage im Kühlschrank haltbar.

Rettichsirup

Aus 300 g Rettich und 100 g Honig oder Agavendicksaft, kann man 150 bis 200 ml Rettichsirup herstellen.

Hinweis: Die Verwendung von Hausmitteln ersetzt nicht den Besuch beim Arzt.