Hokkaido-Kürbissuppe

Ich verwende – falls erhältlich – in der Regel nur kleine Kürbisse. Sie lassen sich besser schneiden. Für dieses Rezept sind zwei draufgegangen.

Beim Ghee handelt es sich übrigens um die indische Variante des Butterschmalz, die für meine begriffe etwas nussiger schmeckt, als die heimische Version. Man kann es selbst zuhause herstellen oder erhält es im Bioladen (mein Ghee Rezept –>).

Zuaten:
  1. Hokkaidokürbis (800 g, entkernt)
  2. Kokosmilch (100-200 ml)
  3. Wasser (500 ml)
  4. Weißwein
  5. Ghee oder Butterschmalz
  6. Ingwer
  7. Salz
  8. Pfeffer
  9. Muskatnuss (gemahlen)
  10. Kreuzkümmel (gemahlen)
  11. Melisse
  12. Kürbiskernöl

Kürbissuppe vom Hokkaido: Zubereitung

Den Hokkaido waschen, entkernen und schneiden. Je kleiner die Stücke sind, desto kürzer ist die Garzeit.

Den Ingwer fein schneiden oder reiben und mit den Kürbisstückchen im Ghee anschitzen.

Mit dem Wasser ablöschen, etwas Salz hinzugeben und bei mittlerer Hitze garen, bis die Hokkaidostücke schön weich sind. Das dauert ungefähr 30 bis 50 Minuten.

Einen guten Schuss vom Weißwein dazugeben, nochmal kurz aufkochen lassen, dann kommt die Suppe in den Mixer oder wird mit dem Zauberstab püriert. Dabei gibt man soviel Kokosmilch hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Kürbissuppe

Kürbissuppe vom Hokkaido

Abschließend kann die Kürbissuppe mit einer guten Prise Salz und den restlichen Gewürzen abgeschmeckt werden. Abgerundet wird sie mit einem Spritzer Kürbiskernöl.

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