Erbsenbrühe

Eine fast geklärte Suppe von der gelben Schälerbse. Als Sättingsbeilage können die Gemüse-Erbsen-Reste zu einem Püree verarbeitet werden.

Erbsenbrühe

Die Erbsenbrühe kann als Suppe verzehrt oder als Basis für Soßen sowie andere Suppen dienen.

Zutaten für 1 Liter Brühe
  1. Schälerbsen (300 g, Trockengewicht)
  2. Weiße Zwiebel (1)
  3. Knoblauchzehe (1)
  4. Karotte (1, ca. 140 g)
  5. Steckrübe (ca. 120 g)
  6. Trockener Weißwein (200 ml)
  7. Wasser (3 Liter)
  8. Rapsöl zum Anschwitzen
  9. Koriander und/oder Petersilie, Schnittlauch
  10. Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Zucker, Lorbeerblatt (1), Wacholderbeeren (2)

Zubereitung

Zwiebel, Karotte und Steckrübe schneiden, in 1 cm große Würfe oder in Streifen und zusammen mit der Knoblauchzehe in Rapsöl anschwitzen.

Ablöschen mit Weißwein und Wasser. Schälerbsen, Lorbeeblatt, Wacholderbeeren sowie eine Prise Salz hinzugeben und die Erbsenbrühe für ungefähr 2 Stunden im geöffneten Topf köcheln lassen, sodass das Wasser nur blubbert aber nicht sprudelt.

Schäumendes Eiweiß abschöpfen, falls erfroderlich.

Anschließend die Brühe erst durch ein Nudelsieb, dann durch ein Teesieb filtrieren und mit den restlichen Gewürzen abschmecken.

Als Kräuterdeko habe ich fein geschnittenen Koriander verwendet. Petersilie, Schnittlauch oder Blattsellerie eignen sich ebenfalls.

Tipp: Reste der Brühe einköcheln lassen, in einen Eiswürfelportionierer geben und einfrieren.

Aus den Gemüse- und Erbsenresten lässt sich mit wenigen Handgriffen ein leckeres Püree herstellen. Wacholderbeeren, Knoblauchzehe und Lorbeerblatt werden enfernt, man gibt ungefähr 200 ml Schlagsahne hinzu und püriert mit dem Zauberstab oder im Mixer.

Abgeschmeckt wird es mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Curry und weiteren Gewürzen.

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