Kategorien

Mairübe

Brassica rapa ssp. rapa, Kreuzblütengewächse (Brassicaceae)

Die Mairübe ist eine Unterart (ssp.) der Speiserübe (Brassica rapa). Von ihr gibt es mehrere Sorten, mit weißen, gelben oder grünlichen Rüben. Besser bekannt ist ihre große Verwandte, die Steckrübe, bei der es sich übrigens um eine Form des Raps handelt.

Mairübe

Weitere Infos zu den Rüben und ein paar Rezpte, finden Sie auf dieser meiner Seite.

Überlagerte Mairüben werden holzig und trocken. Sofort kompostieren muss man sie nicht, sie lassen sich im Topf zur Blüte bringen. Erst danach sterben sie ab. Das gilt auch für die nicht verwandte Rote Rübe, die Rote Beete.

Mairüben
Die Mairübe ist im Volksmund auch als Mairübchen oder Nevette bekannt.
Kategorien
Anbau

Knoblauch

Allium sativum

Der Knoblauch (Allium sativum) ist ein Allrounder, man kann ihn als Gewürz, Gemüse und als Heilpflanze verwenden.

Sein würzig bis scharfes Aroma verdankt er ätherischen Ölen. Das verliert er jedoch größtenteils beim Erhitzen.

Botanisch eingeordnet ist er in die Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae). Er ist nahe mit der Zwiebel, Schalotte, dem Schnittlauch oder Bärlauch verwandt. Weitere Informationen zu diesen Arten, finden Sie im Kasten auf der rechten Seite.

Knoblauch

Würzen mit Knoblauch

Knoblauch enthält ätherische Öle, die bitter werden, wenn man ihn zu stark erhitzt. Zehen, bei denen bereits eine grüne Triebspitze zu sehen ist, schmecken ebenfalls bitter. Werden die grünen Teile entfernt, kann man sie trotzdem verwenden.

Tipp: Wenn man die austreibenden Zehen in eine mit Wasser gefüllte Schüssel setzt, hat man nach ein paar Tagen frisches Knoblauchkraut (Bild rechts). Es kann wie Schnittlauch verarbeitet werden. Für die Anzucht eignen sich auch überlagerte Zehen, die bereits leicht schrumpelig sind.

Anbau-Infos
  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Boden: gleichmäßig bis mäßig feucht, etwas Sand, Humus
  3. Pflanztiefe: 5-10 Zentimeter
  4. Abstand: 10-20 Zentimeter
  5. Pflanzzeit: Herbst (Oktober/November) oder Frühjahr (März/April)
  6. Düngen: Komposterde
  7. Winterhart: ja

Anbau

Knoblauch kann man im Herbst oder Frühjahr pflanzen. Wobei er, zumindest meine ich das beobachtet zu haben, größere Knollen hervorbringt, wenn er im Herbst ausgebracht wird. In sehr strengen Wintern, kann dabei die eine oder andere Pflanze erfrieren.

Er eignet sich für Mischkulturen und macht auch zwischen Stauden eine gute Figur.

Für den Anbau im Garten kann Supermarktknoblauch verwendet werden. Gesteckt werden nur die großen Zehen. Die kleinen Zipfelchen sollten nach oben zeigen.

Im Handel wird auch Steckknoblauch angeboten. Es gibt einige spannende Sorten, die sich im Geschmack, der Größe und der Färbung ihrer Haut unterscheiden.

Knoblauchbeet

Am besten wächst Allium sativum an einem Standort, an dem er für mindestens 4 Stunden täglich Sonne erhält. Er kommt aber auch im im lichten Halbschatten zurecht.

An den Boden stellt er keine übersteigerten Ansprüche, er darf nur nicht dauerhaft unter Wasser stehen. Ideal ist es, wenn er gleichmäßig feucht ist und etwas Humus enthält. Den kann man in Form von Komposterde beim Pflanzen einarbeiten. So mache ich das immer und damit ist er dann auch ausreichend gedüngt.

Ein Vorteil der Herbstpflanzung ist übrigens, dass es bis zum Frühjahr meist ausreichend regnet und man sich um die Knoblauchpflanzen nicht kümmern muss.

Wie tief und mit welchem Abstand die Zehen gesetzt werden, ist abhängig von der verwendeten Sorte. Bei Knollen die es im Durchmesser auf bis zu 5 Zentimeter bringen, reichen je 10 Zentimeter. Die Großen benötigen entsprechend mehr Platz.

Knoblauchzehen

Ernten kann man den im Herbst gepflanzten Knoblauch von Juni bis August und den im Früjahr gesetzten ab Juli.

Kategorien

Zwiebel

Allium cepa

Die Zwiebel (Allium cepa) dürfte (neben dem Knoblauch) die wohl am häufigsten in der Küche verwendete Vertreterin der Gattung Allium sein. Von ihr sind viele Sorten zu erhalten, die sich in der Größe, Farbe und im Geschmack unterscheiden. Sie wird schon seit ein paar tausend Jahren kultiviert und stammt vermutlich aus dem zentralasiatischen Raum.

Der Anbau von Zwiebeln im Garten ist ganzjährig möglich. Es gibt sowohl im Winter (Pflanzzeit: Herbst) als auch im Sommer (Pflanzzeit: Frühjahr) wachsende Sorten. Dabei kann man entweder auf Steckzwiebeln zurückgreifen, oder man zieht die Pflanzen aus Samen an.

Sie lässt sich aber auch in Form von Zwiebelsprossen auf der heimischen Fensterbank züchten. Sie eignen sich zum Verfeinern von Salaten und dienen im Winter als Lieferant für Vitamine und Mineralstoffe.

Zwiebeln
Zwiebeln & Schalotten

Heilpflanze

Das die Speisezwiebel auch heilende Wirkungen hat, dürfte allgemein bekannt sein. Ich verwende sie immer dann, wenn die Nase heftig tropft und läuft. Innerlich und äußerlich.

Die Zwiebel bei Schnupfen

Zwiebelwasser
Zwiebelwasser

Das Ansetzen von Zwiebelwasser ist sehr einfach. Die Zwiebel schälen, schneiden und mit heißem, aber nicht kochendem Wasser übergießen. Dieser Sud wird dann über den Tag verteilt getrunken.

Meist ist schon nach dem ersten Tag ein Rückgang der Sekretbildung zu bemerken.

Der Geschmack des Zwiebelwassers ist nicht sonderlich intensiv oder scharf. Wer mag kann noch etwas Zucker oder Honig beimischen.

Zwiebelscheiben

Die ätherischen Öle der Zwiebel wirken wohltuend auf den Nasen- und Rachenraum. Aus diesem Grund platziere ich während der Schnupfentage nachts einen Teller mit Zwiebelscheiben neben dem Bett.

Die Zwiebel als Zimmerpflanze

Es müssen nicht immer Exoten sein, die man sich in die Wohnstube stellt. Sehr gut macht sich zum Beispiel auch die rote Form der Zwiebel. Falls Bedarf in der Küche herrscht, kann man ab und öfters ein Blättchen ernten.

Die Pflege im Topf

Zum Stecken kann man Supermarktzwiebeln verwenden. Es macht nichts aus, wenn die schon ein paar Tage oder Wochen im Kühlschrank verbracht haben. Solange sie noch fest sind und gut aussehen.

Vor dem Eintopfen werden die alten, vertrockneten Wurzeln und soviel von der Haut entfernt, wie sich leicht lösen lässt. Dann kommen die Zwiebeln zu ungefähr einem Drittel ihrer Höhe in die Erde. Anschliessend wird gut angegossen. Bei Temperaturen um die 20 °C, zeigen sich die ersten Blattspitzen nach 3 bis 7 Tagen.

Zwiebeln im Topf

Wer die Blätter in der Küche verwenden möchte, verwendet am besten ungedüngte Gemüseerde. Blumen- oder Kakteenerde eignet sich ebenfalls.

Die Pflege im Glas

Zwiebeln lassen sich auch gut in einem Glas kultivieren und zur Blüte bringen. Dafür legt man sie für mindestens 2 Wochen in den Kühlschrank und setzt sie anschließend so auf das Glas, dass sie ungefähr einen Zentimeter tief im Wasser sitzen. Gut eignet sich dafür übrigens ein Amaryllis- oder Hyazinthenglas.

Zwiebel im Glas

Bis sich die ersten Wurzeln zeigen, dauert es nur wenige Tage. Sobald sie lang genug sind wird der Wasserstand gesenkt, sodass die Zwiebel im Trockenen hängt.

Basisinfos

Lagern: Wenn man sie kühl (5-10 °C) und dunkel lagert, dann können frisch geerntete Zwiebeln mehrere Monate knackig und aromatisch bleiben. Dafür eignet sich neben dem Keller auch das Gemüsefach des Kühlschranks.

Wer häufig kocht und sie schnell verbraucht, kann sie für ungefähr 2 Wochen offen oder im Topf in der Küche aufbewahren.

Überlagerte und leicht schrumpelige Zwiebeln muss man nicht wegwerfen, man kann sie für die Anzucht von Grünkraut verwenden. Das spart den Kauf von Frühlingszwiebeln.

Einfrieren: Zwiebeln lassen sich gut einfrieren und verlieren dabei nicht allzuviel Geschmack. Dafür schneidet man sie am besten klein und packt sie in eine Eiswürfelschale.

Durch das Frosten werden sie etwas weicher als im frischen Zustand. Wer sie gerne bissfester mag, kann sich dadurch das Anschwitzen sparen.

Zwiebeln einfrieren

Das Einfrieren im Ganzen macht nur Sinn, wenn man sie gefroren verarbeitet. Schneidet man sie erst nach dem Auftauen, verlieren sie dabei viel Flüssigkeit.

Kategorien
Anbau

Erdmandel

Cyperus esculentus

Die Erdmandel ist nahe mit dem Papyrus (Cyperus papyrus) verwandt und zählt zur Familie der Sauergrasgewächse (Cyperaceae).

Sie bildet an ihren Wurzeln kleine, den Mandeln ähnlich sehende „Knöllchen“ aus, ihnen verdankt sie ihren Trivialnamen.

Weitere Namen: Tigernuss, Erdmandelgras, Chufa.

Erdmandeln
Erdmandeln

Aus Erdmandeln werden Flocken, Mehl, Milch und Öl hergestellt. Die finden wiederum in Backwaren, Müslis oder Kosmetikprodukten Verwendung.

Zum Rohverzehr eignen sie sich nicht, auch nach mehrstündigem Einweichen bleiben sie hart. Zudem sind sie sehr fasrig in der Konsistenz.

Cyperus esculentus

Anbau-Infos
  1. Aussaat: ab März im Haus, ab Mai im Garten oder auf dem Balkon
  2. Saattiefe: 2-3 Zentimeter
  3. Abstand: 5 Zentimeter
  4. Standort: sonnig
  5. Substrat: Blumenerde-Sand-Mix
  6. Ernte: Oktober bis Dezember
  7. Winterhart: nein, aber die Knöllchen können im Boden überdauern

Erdmandeln im Topf

Der Anbau von Erdmandeln ist nach meinen Erfahrungen eine nette Spielerei, lohnt sich aber nicht.

Da Cyperus esculentus sich durch Ausläufer verbreitet und zum Wuchern neigt, sollte man sie nicht ins Beet setzen. Die Pflanzen selbst überstehen unsere Winter zwar nicht, aber die Knöllchen, von denen viele gebildet werden, können im Boden überdauern um im Frühjahr auszutreiben.

Gesät, bzw. gesteckt werden, es handelt sich hier ja nicht um Samen, kann ab Mitte März im Haus oder Mai auf dem Balkon.

Das Substrat sollte durchlässig sein, ich habe einen Mix aus ungedüngter Blumenerde und Sand verwendet.

Optimal ist ein sonniger Standort.

Die Erde hält man gleichmäßig feucht. Während der heißen Sommerwochen muss täglich gegossen werden. Es schadet nicht, wenn ab und an etwas Wasser im Untersetzer stehen bleibt.

Das Düngen ist nicht erforderlich, wer mag, kann dem Gießwasser gelegentlich etwas organischen Gemüsedünger beimischen.

Geerntet wird ab Oktober, sobald die Blätter gelb werden.

Kategorien
Anbau

Rettich, schwarzer

Raphanus sativus var. niger

Der Schwarze Rettich ist, wie das Radieschen oder der Rattenschwanz-Rettich, eine Form des Gartenrettichs (Raphanus sativus). Er wird auch als Winterrettich bezeichnet. Es sind verschiedenen Sorten zu erhalten, mit runden oder länglichen Rüben.

Von den roten oder weißen Formen unterscheidet er sich durch seine festere Konsistenz. Zudem schützt ihn die dunkle Haut. Dadurch lässt er sich länger lagern.

Ihm werden unter anderem cholesterinsenkende, harntreibende oder verdauungsfördernde Eigenschaften zugeschrieben.

Schwarzer Rettich

Anbau-Infos
  1. Aussaat: Juli bis August
  2. Saattiefe: 2-3 Zentimeter
  3. Abstand: 20 bis 30 Zentimeter
  4. Standort: sonnig
  5. Boden: humos, gleichmäßig feucht
  6. Ernte: Ende Oktober bis Mitte November
  7. Winterhart: nein, einjährige Art

Anbau

Der Anbau des schwarzen Rettich entspricht weitgehend dem der anderen Sorten, wie Radieschen oder Eiszapfen. Gesät werden kann er von Mitte Juli bis August.

Die Saattiefe darf 2 bis 3 Zentimeter betragen. Der Abstand sollte zwischen 20 und 30 Zentimeter liegen, je nach Sorte oder gewünschter Erntegröße.

Ich säe immer eng und dünne dann nach und nach aus, sodass am Schluß nur noch die großen und kräftigen Exemplare im Beet bleiben. Mit den ausgedünnten Rettichpflänzchen lassen sich Blattsalate aufpeppen.

Rettichbeet
Rettichbeet Mitte August.

Ideal ist ein Beet in sonniger Lage. Der Boden sollte humos und gleichmäßig feucht sein. Ich gebe im Herbst Komposterde auf die Beete. Andere Dünger verwende ich nicht.

Das Ernten lohnt sich, sobald die Knollen einen Durchmesser von 4 Zentimetern erreicht haben. Sie sind zarter und weniger scharf als die großen Exemplare. Sollten aber frisch verzehrt werden.

Zum Einlagern eignen sich Rettiche ab einem Durchmesser von 8 Zentimetern.

Tipp: Pflanzen die keine Knolle ansetzen nicht entfernen sonden blühen lassen. Sie bilden nach der Blüte Schoten, die man essen kann. Ähnlich wie die des Rattenschwanz-Radi.

Rettich-Schoten
Die Schoten des Schwarzen Rettich können verzehrt werden.

Kategorien
Anbau

Schalotte

Allium cepa var. aggregatum

Die Schalotte, die mittlerweile nicht mehr als eigenständige Art gilt, sondern als eine Form der Zwiebel (Allium cepa), ist entfernt mit der beliebten Amaryllis verwandt. Aufgrund ihres feinen Aromas, kennt man sie auch noch unter der Bezeichnung Edelzwiebel.

Sie bleibt zumeist etwas kleiner als die Zwiebel und verträgt weniger Frost. Sodass sie erst im Frühjahr gesteckt werden kann.

Von den Gemüsezwiebeln lassen sich Schalotten einfach unterscheiden, ihre Zwiebeln können aus mehreren Teilen bestehen.

Schalotten
Schalotten (unbekannte Sorte)

Desweiteren unterscheiden sich die beiden Formen auch im Wuchsverhalten. Speisezwiebeln bilden bis zur Blüte nur eine Zwiebel aus, danach erscheint erst die Tochterzwiebel und die Mutterzwiebel stirbt ab. Bei den Schalotten hingegen wachsen aus der Hauptzwiebel sofort mehrere Tochterzwiebeln.

Im Geschmack sind sie etwas milder als ihre großen Verwandten. Sie haben zwar das typischen Zwiebelaroma, sind aber nicht ganz so scharf. In der Küche verwenden kann man die Blätter und die Bulben (Zwiebeln).

Schalotte Zwiebel
Schalotte (links) und eine weiße Sorte der Speisezwiebel (rechts).

Sie eignen sich für Salate und zum Verfeinern von Gemüsegerichten, sowie als Basis für Suppen und Soßen.

Anbau-Infos
  1. Standort: sonnig
  2. Boden: gleichmäßig bis mäßig feucht, etwas Sand, Humus
  3. Pflanztiefe: 3-5 Zentimeter
  4. Abstand: 15-20 Zentimeter
  5. Pflanzzeit: Februar bis April
  6. Düngen: Komposterde im Herbst
  7. Ernten: Juli bis September
  8. Winterhart: bedingt, nur bis -8 °C

Anbau

Da Schalotten nicht winterhart sind und nur einige Minusgrade vertragen, baut man sie vom Frühjahr bis in den Herbst im Garten an. Dafür kann man übrigens Supermarktware verwenden, denn im Gegensatz zu den Speiszwiebeln, bei denen man aus kleinen Steckzwiebeln große anzieht, werden bei den Schalotten die Tochterzwiebeln geerntet.

Gesteckt werden können Schalotten, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Je nach Region und Wetterlage ist das ab Februar.

Ideal ist ein Abstand von 15 bis 20 Zentimeter. So bleibt den Tochterzwiebeln ausreichend Platz um sich zu entfalten.

Man setzt sie so tief, dass das Zipfelchen der Zwiebel aus der Erde ragt.

Ideal ist ein sonniger und warmer Standort.

Den Boden kann man vor dem Pflanzen mit einer Gartenkralle auflockern. Ich bedecke ihn im Herbst mit einer Schicht Kompost, mehr Dünger erhalten meine Schalotten nicht.

Schalotten im Beet

Die Erde hält man gleichmäßig feucht.

Wenn ab Juli/August die Blätter beginnen zu vergilben, kann man das Gießen reduzieren.

Geerntet werden können die Schalotten, sobald die Blätter vertrocknet sind.

Tipp: Die Blätter eignen sich ebenfalls für die Verwendung in der Küche. Sie können wie Schittlauch verarbeitet werden, schmecken aber schärfer.

Sorten

Nachfolgend möchte ich ein paar Schalotten-Sorten vorstellen, die man über den Gartenfachhandel beziehen kann. Sie sollen besonders schossfest und ertragreich sein.

Schalotten Biztro
Schalotten „Biztro“
Schalotten Picasso
Schalotten „Picasso“
Schalotten Yellow Moon
Schalotten „Yellow Moon“

Die Unterschiede im Geschmack liegen, zumindest für einen ungeübten Gaumen wie dem Meinigen, im homöopathischen Bereich.